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Dieses Rezept fühlt sich himmlisch an. Man kann kaum widerstehen, noch einmal kurz nachzubacken

Ein Dessert, das pure Magie verspricht – dieser Pekannuss-Käsekuchen ist weit mehr als nur eine süße Leckerei. Er vereint alles, was ein unvergessliches Gebäck ausmacht: einen buttrig-knusprigen Boden, eine seidige, cremige Käsekuchenschicht und eine reichhaltige, karamellisierte Pekannussdecke, die bei jedem Bissen ein himmlisches Aroma entfaltet. Schon beim ersten Anschnitt zeigt sich die perfekte Balance aus Texturen und Geschmackswelten – und genau das macht diesen Kuchen zu einem echten Highlight.

Dieses Rezept fühlt sich himmlisch an. Man kann kaum widerstehen, noch einmal kurz nachzubacken.

Zutaten

Für den Tortenboden:

4 Tassen Graham-Cracker-Krümel (oder zerbröselte Kekse)

4 Tassen Kristallzucker

6 Esslöffel geschmolzene Butter

1 Prise Salz

Für die Käsekuchenschicht:

225 g Frischkäse

4 Tassen Kristallzucker

1 großes Ei

1 Teelöffel Vanilleextrakt

Für die Pekannusskuchenschicht:

4 Tassen heller Maissirup (oder goldener Sirup)

4 Tassen heller brauner Zucker

3 große Eier

4 Tassen ungesalzene Butter, geschmolzen

1 Teelöffel Vanilleextrakt

4 Tassen Salz

4 Tassen Pekannusshälften

Tortenboden

Kristallzucker

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1: Tortenboden zubereiten

Backofen auf 175 °C vorheizen.

Graham-Cracker-Krümel, Zucker, geschmolzene Butter und eine Prise Salz in einer mittelgroßen Schüssel vermengen.

Verrühren, bis die Masse wie nasser Sand aussieht.

Die Masse fest in den

Boden und die Seiten einer 23 cm großen Kuchenform drücken. 8–10 Minuten backen, bis der Kuchen goldbraun und fest ist. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen, während die Füllung zubereitet wird.

Schritt 2: Käsekuchenschicht zubereiten

In einer mittelgroßen Schüssel Frischkäse mit Zucker glatt und cremig rühren.

Ei und Vanilleextrakt hinzufügen und erneut schlagen, bis alles gut vermischt und klumpenfrei ist.

Die Masse gleichmäßig über den abgekühlten Kuchen gießen.

Schritt 3: Pekannussschicht zubereiten

In einer anderen Schüssel Maissirup, braunen Zucker, Eier, geschmolzene Butter, Vanilleextrakt und Salz verrühren.

Die Pekannusshälften unterrühren, bis sie gleichmäßig mit der Masse bedeckt sind.

Schritt 4: Zusammensetzen und backen

Die Pekannussmischung vorsichtig über den Käsekuchenboden geben. Vorsichtig gießen, um die cremige Schicht darunter nicht zu beschädigen.

Den Kuchen auf ein Backblech legen, um überschüssigen Teig aufzufangen.

Bei 175 °C (350 °F) 45–55 Minuten backen. Die Mitte sollte fest sein, aber beim Drücken des Blechs noch etwas wackeln.

Wenn die Ränder des Kuchens zu schnell bräunen, nach der Hälfte der Backzeit mit Alufolie oder einer Kuchenhaube abdecken.

Schritt 5: Abkühlen und servieren

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und ca. 1 Stunde bei Zimmertemperatur abkühlen lassen.

Mindestens 3 Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen.

In Scheiben schneiden und pur servieren oder für den besonderen Genuss mit einem Klecks Schlagsahne oder Vanilleeis verfeinern.

Tipps und Variationen

Nussalternativen: Sie mögen keine Pekannüsse? Ersetzen Sie sie durch Walnüsse oder sogar Haselnüsse für ein anderes Geschmacksprofil.

Schokoladenring: Für einen luxuriöseren Abschluss vor dem Servieren etwas dunkle Schokolade darüberträufeln.

Vorbereiten: Dieser Kuchen hält sich 3–4 Tage im Kühlschrank und ist somit ein perfektes Dessert zum Vorbereiten.

Abschließende Gedanken

Pekannuss-Käsekuchen ist mehr als nur ein Dessert – er ist ein Fest der Texturen und Aromen. Die cremige Käsekuchenschicht gleicht den klebrigen, süßen Knusper des Pekannuss-Toppings aus, zusammengehalten von einem buttrigen, krümeligen Boden. Ob zu Thanksgiving, Weihnachten oder einfach an einem beliebigen Dienstagabend – er wird garantiert zu einem Klassiker in Ihrer Dessert-Routine.